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    Ashurst Perkins Coie berät NORMA Group SE beim zweiten öffentlichen Aktienrückkaufangebot über rund EUR 208 Millionen

    Ashurst Perkins Coie hat die NORMA Group SE („NORMA Group“) bei ihrem zweiten öffentlichen Aktienrückkaufangebot mit einem Gesamtvolumen von rund EUR 208 Millionen beraten.

    Das öffentliche Angebot umfasste den Rückerwerb von bis zu 9.306.487 Aktien der NORMA Group zu einem festen Angebotspreis von EUR 22,35 je Aktie. Das Angebot beinhaltete handelbare Andienungsrechte, die zum Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen waren, sowie eine Schlussverteilung. Das Angebot war deutlich überzeichnet.

    Insgesamt erwarb NORMA Group 9.306.113 eigene Aktien. Dies entspricht rund 29,21 Prozent des derzeitigen Grundkapitals. Die zurückgekauften Aktien werden auf Grundlage des Beschlusses der Hauptversammlung vom 1. Juli 2026 eingezogen und das Grundkapital entsprechend herabgesetzt.

    Das Aktienrückkaufangebot bildete den abschließenden Schritt der von NORMA Group angekündigten Kapitalrückführung an ihre Aktionäre in Höhe von insgesamt rund EUR 260 Millionen im Zusammenhang mit dem Verkauf des Wassermanagement-Geschäfts. Bereits im Frühjahr 2026 hatte NORMA Group einen ersten Aktienrückkauf mit einem Volumen von rund EUR 53 Millionen abgeschlossen.

    NORMA Group ist ein internationaler Marktführer für technisch anspruchsvolle und standardisierte Verbindungstechnologie. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Maintal beschäftigt weltweit rund 6.000 Mitarbeitende und ist seit 2011 an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet und im SDAX vertreten.

    Das Ashurst Perkins Coie-Team stand unter der Federführung von Prof. Dr. Florian Drinhausen (Partner) und umfasste Astrid Keinath (Counsel), Jan Spiesmacher und Dennis Stottmann (beide Associates, alle Corporate Transactions, Frankfurt) sowie Jeffrey Johnson (Partner, US Securities, London).